Die Geschichte des GINs in Deutschland und der Welt

Wir beliefern viele Kunden aus der Getränke-Industrie mit Rollenhaftetiketten für ihre Flaschen. Szene-Getränke wie CraftBier oder exklusive Limonaden verlangen hochwertige Etiketten in hervorragendem Design, oftmals in besonderen Formen ausgestanzt und mit Relieflack oder Heißfolienprägung veredelt. Ein ganz neuer Trend in den letzten Jahren ist die Produktion von Gins in kleinen Destillerien, die dem nicht besonders guten Ruf des ehemaligen Allerweltsschnapses einen qualitativen Schub gegeben haben. Selbstverständlich liefern wir auch Gin Etiketten in der von uns gewohnten Top-Qualtität. Wir wollen an dieser Stelle einmal einen Blick auf die Geschichte und die Charaktereigenschaften des Gins werfen.

 

Die Ursprünge des Gins liegen in Holland

Wacholderschnaps mit dem Namen Genever wird in Quellen zum ersten Mal um die Mitte des 17. Jahrhunderts erwähnt. Erfunden hat ihn wahrscheinlich der Arzt und Naturwissenschaftler François de la Boe. Britische Soldaten, die Holland zu jener Zeit im Krieg gegen Spanien unterstützten, brachten das Getränk vom Kontinent auf die Insel, wo es schnell starke Verbreitung fand und die Herstellung verfeinert wurde. So kamen beispielsweise Kupferkessel für eine drei- oder vierfache Destillation zum Einsatz. Niedrige Getreidepreise wegen hoher Produktion und die Weiterlesen

Eine kleine Historie der Weinetiketten

Vorläufer und historische Etiketten

Historisches EtikettDie ältesten bekannten Weinetiketten bzw. ihre Vorläufer gab es bereits vor sage und schreibe rund 6000 Jahren. Damals brachten die Sumerer an den Weingefäßen so genannte Rollsiegel an, die mit Informationen über den jeweils enthaltenen Wein versehen wurden. Im antiken Griechenland und Rom ritzte man die Inhaltsangaben direkt in das Tongefäß oder benutzte kleine Anhänger, die an den Amphoren befestigt wurden. Solche Zettel waren bis ins hohe Mittelalter gebräuchlich. Die ersten Etiketten für Wein, wie wir sie in der Gegenwart kennen und gewohnt sind, kamen erst mit der Technik der Lithografie auf. Dieses Druckverfahren ermöglichte die Herstellung auch kleiner Auflagen zu annehmbaren Preisen. Als erstes Weinetikett der Moderne gilt ein Druck für einen “Cabinets Wein” vom Schloss Johannisberg aus dem Jahr 1822. Zu sehen ist darauf das Schloss selbst sowie die umliegenden Weinberge.

Historisches Etikett

Eine weithin bekannte Druckerei für Weinetiketten in Deutschland war die “Graphische Anstalt W. Gerstung”, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts auf die Produktion von Weinetiketten spezialisierte und dafür Design-Persönlichkeiten wie Ludwig Enders, Richard Throll oder Peter Behrens engagierte. Die berühmtesten Etiketten für Wein zieren allerdings die Flaschen des Château Mouton Rothschild aus dem Bordeaux. Dieser rote Tropfen gehört weltweit zum Besten (und leider auch Teuersten), was man aus Weintrauben machen kann. Seit 1945 lässt das Weingut seine Etiketten jedes Jahr von einem berühmten Künstler gestalten. Beispielhaft seien hier Pablo Picasso, Andy Warhol, Salvador Dalí und Marc Chagall genannt.

Ähnlich wie bei Briefmarken gibt es Sammler, die sich auf moderne oder auch historische Etiketten spezialisiert haben und sich in Vereinen, auf speziellen Börsen oder im Internet austauschen und organisieren.

Moderne Drucktechnik und erstklassige Weinpapiere

Die Drucktechnik hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts rasant entwickelt. Heute sind Produkte machbar, von denen historische Etiketten-Hersteller nicht einmal zu träumen wagten. Veredelungen mittels Heißfolie und Relieflack haben wir bereits angesprochen. Viele Winzer und Winzergenossenschaften nutzen zudem die Möglichkeit der Blindprägung, um ihren Etiketten für Wein noch mehr reliefartige Strukturen zu verleihen und damit das haptische Gefühl zu verstärken. Aber auch die Auswahl der Weinpapiere ist wesentlich umfangreicher als früher. Wir legen als erfahrene und professionelle Weinetiketten Druckerei Wert auf ausschließlich hochwertige Papiere und Folien, um die Ansprüche unserer Kunden zu erfüllen.

Haftetiketten oder Aufkleber für Nassleimung?

Historisches EtikettVor der Erfindung von selbstklebenden Etiketten war es durchgängig üblich, die Weinpapiere per Nassleimung auf den Flaschen anzubringen. Das Verfahren wird auch heute noch angewandt, ohne dass Qualitätseinbußen beim Erscheinungsbild hingenommen werden müssen. Schneller und einfacher ist allerdings die Weiterverarbeitung von Haftetiketten, die auf Rollen geliefert werden. Sie lassen sich ausgezeichnet maschinell verkleben und verfügen über hervorragende Haltbarkeit. Fragen Sie mal einen Etikettensammler: Er wird Ihnen erzählen, wie schwierig es ist, selbstklebende hochwertige Papiere von den Flaschen abzulösen.

Wir sind Ihre Weinetiketten Druckerei

Abgesehen von billiger Massenware, die es natürlich auch gibt, ist Wein in der Regel ein erlesenes und sehr individuelles Produkt, das einer entsprechenden Vermarktung bedarf. Dazu gehört auch ein originäres Design der Weinetiketten. Ein edel gestaltetes Label sowie ausgesuchte Materialien transportieren im Idealfall optisch, was der Inhalt einer Weinflasche dem Kenner und Genießer zu bieten hat. Als professionelle Druckerei für Weinetiketten verwenden wir ausschließlich hochwertige Papiere, die auf Wunsch zum Beispiel auch mit Heißfolie und Relieflack veredelt werden können, um Ihnen noch mehr Möglichkeiten und Freiheit beim Design zu geben.

Wir erfüllen nahezu jeden Kundenwunsch

Als Druckerei für Weinetiketten und alle anderen Arten von Aufklebern bieten wir Ihnen hochwertigen Druck, brillante Farben und eine breite Palette an Trägermaterialien aus Papier oder unterschiedlichen Folien (PP, PE und PVC). Weiterhin haben Sie die Wahl, ob Sie Ihre Weinetiketten mit Heißfolie, Blindprägungen oder Relieflack gestalterisch verfeinern möchten. Auch bei den Etikettformen sind keine Grenzen gesetzt. Wir verarbeiten runde, rechteckige, quadratische und ovale Standardformate genauso wie ausgefallene Gestaltungen, die uns unsere Kunden vorgeben.

Sie werden sicherlich noch Fragen haben, denn die Weinetiketten Druckerei ist ein Metier für sich. Nutzen Sie unsere kompetente Online-Beratung, um alle Details für Ihren Auftrag zu klären. Wenn Sie sich entschieden haben, sorgen wir für schnelle Produktion und Lieferung. Wir garantieren Ihnen einen zeitnahen, verbindlichen Termin, damit Sie nicht lange “in der Luft hängen”. Und sollten Sie es einmal ganz eilig haben, steht Ihnen noch unser 48-Stunden-Express-Service zur Verfügung. Neugierig geworden? Schauen Sie sich auf unserer Homepage um oder benutzen Sie unseren Kalkulator!

Fluoreszierende Etiketten – für den ganz besonderen Effekt

Fluoreszierende Druckfarben haben einzigartige Eigenschaften, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Bei Tageslicht kann man sie kaum ausmachen, aber unter UV- bzw. Schwarzlicht entfalten sie ihre ganze Brillanz. In Diskotheken, Bars, auf Tanzflächen, wo häufig Schwarzlicht eingesetzt wird, wirken fluoreszierende Labels besonders gut und sind ein echter Hingucker. Sie werden deshalb gerne als Flaschenetiketten für Szenegetränke wie Craftbier, fertige Mixgetränke, trendige Spirituosen oder auch als Dosenetiketten verwendet, um den Werbeeffekt für das jeweilige Produkt zu erhöhen.

Wie kommt der Effekt zu Stande?

Im Gegensatz zu Nachleuchtfarben speichern UV-Druckfarben kein Licht. Vodka-Etikett mit fluoreszierender Farbe, die im Dunkeln leuchtet. Einzigartige Effekte werden möglich.Sie reflektieren ihre Farbkraft nur unter Schwarzlicht und können damit besondere visuelle Reize setzen. Dieser Effekt wird durch eine spezielle chemische Zusammensetzung des entsprechenden Drucklacks hervorgerufen. Für Anwendungen in Außenbereichen sind UV-Farben und -Lacke weniger geeignet, weil sie schnell ihre Lichtbeständigkeit verlieren. Für leuchtende Etiketten auf unterschiedlichen Produkten sind sie aber nahezu ideal, denn sie steigern die Aufmerksamkeit des Betrachters.

Fluoreszierende Etiketten setzen brillante Akzente

Bedruckte Etiketten, die mit fluoreszierenden Farben veredelt werden, lassen die wichtigsten Details der Aufkleber gezielt hervorscheinen. Das können Konturen, Silhouetten, Logos oder Schriftzüge sein, da liegt die Gestaltungsfreiheit ganz beim Designer bzw. wird von den Wünschen des Kunden bestimmt.

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Craft-Beer erobert Deutschland – Neue Vielfalt auch für den Etikettendruck

Craftbier (oder “Craft Beer”) ist häufig stärker und kräftiger im Geschmack als die gängigen Sorten der großen Brauereien. “Craft” hat mit “Kraft” allerdings nichts zu tun. Das Wort ist englischen Ursprungs und bedeutet “Handwerk”, als Verb “handwerklich arbeiten”. Wie so viele Trends entstand auch dieser in den USA. aGT8A3972 In den 1970er Jahren begannen dort die ersten Mikrobrauereien mit der traditionellen und sorgsamen Herstellung von Bier nach alten und neuen Rezepturen. Bei den Initiatoren handelte es sich oft um Studenten, die auf der Suche nach gutem Bier waren und die Massenware verschmähten.Die Jahresproduktion liegt dabei nur selten über fünf oder sechs Millionen Hektolitern. Die kleinen Brauereien sind unabhängig von den Branchenriesen und haben erfolgreich Nischen für sich entdeckt, in denen die Massenware nicht ankommt. In den USA beträgt der Marktanteil immerhin schon über acht Prozent – Tendenz steigend, denn noch immer werden neue Unternehmen gegründet und neue Biermarken präsentiert.

Die Craftbier-Szene in Deutschland

Von den USA schwappte das Phänomen schließlich über den großen Teich und etablierte sich relativ zügig in Skandinavien, Belgien, Italien und Großbritannien. In Deutschland verläuft die Entwicklung seit geraumer Zeit ähnlich. Abseits vom Mainstream verteilen sich mittlerweile mehr als 1.000 Braustätten und Brauhäuser über die gesamte Bundesrepublik. Viele kleine Brauereien haben einen eigenen Ausschank für das Szenegetränk, andere stellen es nur her und liefern dann über Dritte aus. Manche Unternehmen lassen ihre Kreationen auch bei anderen Produzenten im Lohnbrauverfahren herstellen und kümmern sich dann nur noch um den Vertrieb. Obwohl der Bierkonsum in Deutschland seit 1993 stetig abnimmt, verzeichnen die Craftbier-Brauereien mehr und mehr Wachstum. Wie bei anderen Konsumartikeln legen die Deutschen auch beim Bier größeren Wert auf Individualität und hohe Qualität.

Beim Getränkemarkt um die Ecke ist Craftbier allerdings eher selten oder gar nicht anzutreffen. Dieser Absatzmarkt wird zum größten Teil von den Konzernen der Branche bedient. Man muss schon den Ausschank der Brauereien aufsuchen oder sich in Szenekneipen begeben, um in den Genuss von Craftbier zu kommen.

Auch die Bieretiketten heben sich ab

Herkömmliche Etiketten für Bier ähneln sich in gewisser Weise. aGT8A3970 Die neuen Mikrobrauereien beschreiten da andere Wege. Die Unternehmen selbst sowie die Namen für ihr Bier sind oft außergewöhnlich oder enthalten ironische und lustige Wortspiele. Diese Kreativität spiegelt sich auch in den Bieretiketten wider. Craftbier-Flaschen fallen häufig durch originelle und unübliche Labels auf, um den individuellen Touch des Getränks zu unterstreichen. Spezielle Formgebungen, partieller Lack oder Heißfolie werden eingesetzt, um die Etiketten für Bier zu veredeln und von der Konkurrenz abzuheben.

Partieller Lack und Heißfolie für noch mehr Gestaltungsfreiräume

Vor allem partieller Lack und Heißfolie sind beliebte Gestaltungsmittel, um Rollenetiketten zu veredeln. Auch kleine Druckauflagen lassen sich auf diese Weise günstig produzieren, ohne dass der Kunde bei der Qualität Abstriche machen muss. Absolut professionelle Hersteller wie etikett.de beherrschen den Einsatz von Veredelungsverfahren und legen auch beim Druck und der Auswahl des Materials Wert auf optimale Ergebnisse. Für Rollenetiketten sollte nur ein qualitativ hochwertiger Offsetdruck in Frage kommen. Das gilt insbesondere für Bieretiketten, da sich die gekühlten Flaschen bei Raumtemperatur mit Kondenswasser überziehen und die Etiketten feucht werden. Andere Verfahren wie InkJet- oder Flexodruck weisen bei der Produktion von Etiketten für Bier nicht die erforderlichen Eigenschaften auf.

Selbstklebende Rollenetiketten oder Bieretiketten für Nassleimung

Die Rollenetiketten für Bier können auf der Rückseite bereits mit Klebstoff versehen sein. Das erspart dem Brauer bzw. Abfüller einen Arbeitsgang. Bei selbsthaftenden Bieretiketten beschränkt sich die Auswahl des Bedruckstoffes nicht nur auf Papier. Auch farbige oder transparente Folien aus Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) oder PVC werden häufig eingesetzt und erlauben ganz eigenständige Designs.

Craftbier – ein Trend etabliert sich

Ein anderes mögliches Verfahren ist die Nassleimung. aGT8A3939Nassleimetiketten haben kein Trägermaterial sondern sind “normale” Papieretiketten. Sie werden erst beim Füllvorgang geleimt. Auch bei Nassleimetiketten besteht die Möglichkeit diese mit glänzender Folie zu veredeln.

Fazit: Etiketten für Bier lassen sich in vielen Variationen gestalten und produzieren. Qualität in der Produktion sollte allerdings bei allen das Hauptkriterium sein, damit gute Haltbarkeit und leichte Weiterarbeitung bei der Abfüllung des Gerstensaftes gewährleistet sind. Wer gut beraten sein will, sollte sich – ja, ganz genau: gut beraten lassen. Dazu muss man nicht unbedingt eine Druckerei aufsuchen. Kompetenten und freundlichen Service rund um alle Fragen der Bieretiketten-Produktion gibt es auch bei Online-Unternehmen.

Was ist denn eigentlich ein Rollenhaftetikett?

Rollenhaftetiketten – universell einsetzbar, praktisch und sauber

Wie oft halten wir täglich einen Gegenstand in den Händen, der mit einem Klebeetikett versehen ist? Wahrscheinlich dutzende Male. Meistens handelt es sich dabei um ein Rollenhaftetikett, das maschinell aufgebracht wurde – auf Gläsern, Dosen, Flaschen und vielen anderen Verpackungen von Produkten der unterschiedlichsten Art. In manchen Fällen werden Rollenhaftetiketten auch noch per Hand geklebt, aber die Möglichkeit der maschinellen Verarbeitung ist einer ihrer größten Vorteile.

So ist ein Rollenetikett aufgebaut.


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Etiketten-ABC: O wie Offset

Vor kurzem haben wir hier über unsere neue HP-Maschine (→Indigo) berichtet. Diese Digital-Druckmaschine druckt wie unsere konventionellen Druckmaschinen im Offset-Verfahren (von eng. set off, »sich absetzen«), allerdings ohne Platten (→Druckplatte), welche beim »klassischen« Offsetdruck benötigt werden.

Das Offset-Flachdruckverfahren arbeitet indirekt: Die Druckfarbe wird hier aufgenommen und dann auf ein Gummituch übertragen. Dieses Gummituch überträgt die Farbe dann auf das Substrat, in der Regel also Papier oder Folie. Welche der beiden Drucktechniken bei Ihren Etiketten zum Einsatz kommt, entscheiden wir je nach Auflage und Etiketten-Format.

Übrigens: Qualitativ sind digitaler Offsetdruck via HP Indigo und konventioneller Offset-Druck nicht voneinander zu unterscheiden.

Etiketten-ABC: N wie Nutzen

In der Druckbranche bezeichnet man mit einem Nutzen (oder auch »Drucknutzen«) die Anzahl der auf der Druckfläche befindlichen Exemplare eines Druckprodukts (Etiketts): Um den Platz auf der Druckfläche optimal aus-nutzen zu können, wird die Etikettenform mehrfach auf dem vorhandenen Platz platziert, also ver-nutzt.

So läuft der Druckvorgang schneller, der Abfall sinkt und die Maschinen werden besser ausgelastet. Doch keine Sorge: Sie müssen sich damit nicht auskennen, diese Arbeit erledigen wir in der Druckvorstufe für Sie.

Etiketten-ABC: M wie Makulatur

Die so genannte Makulatur gehört zur Druckbranche wie der Regen zum Wetter: Sie ist ungeliebt, aber unverzichtbar.

Als Makulatur (von lat. maculatura »beflecktes Ding«, von macula »Fleck«) bezeichnet man sämtliches Material, welches nicht für das Endprodukt verwendet werden kann. Hierbei kann es sich um schmale Abfallstreifen handeln, die abgeschnitten werden.

Ebenfalls wird bei der Einrichtung der Druckmaschinen ein gewisser Teil des Substrats (der Bedruckstoff; in der Regel Papier oder Folie) verloren, da die Maschine sich erst »warm laufen« muss, bevor das Druckbild den Qualitätsanforderungen entspricht.

Etiketten-ABC: L wie Laufmeter

Viele unserer Etiketten kommen aufgewickelt auf Rollen zu Ihnen. Auch wir erhalten einen Großteil unserer Materialien auf Rollen.

Zur Preis- und Materialberechnung müssen wir deshalb die Laufmeter ihrer Etiketten ausrechnen. Diese Größe gibt an, wie viele laufende Meter Papier Ihre Bestellung benötigt. Die Laufmeter ergeben sich aus der Menge Ihrer Bestellung, verrechnet mit verschiedenen Kennzahlen des gewählten Materials, einem produktionstechnisch bedingten Zwischenschnitt, einem Zuschuss und … Alles zu kompliziert?

Macht nichts. Deshalb erledigen wir diese Rechnung ja auch für Sie.

Etiketten-ABC: K wie Klischee

Keine Angst, Sie sind nicht in den Klatschspalten der Illustrierten gelandet: Bei einem Klischee in der Drucktechnik handelt es sich um eine stempelartige Druckform.

Das Wort leitet sich vom französischen cliché ab und bedeutet soviel wie Schablone oder Nachbildung. Nach Belichtung und chemischer Behandlung der Fotopolymerplatten werden diese abgewaschen, sodass – ähnlich wie bei einem Stempel – nur noch die zu druckenden Stellen zu sehen sind. Klischees werden vor allem bei Eindrucken verwendet, also dort, wo das Basis-Etikett gleich bleibt und beispielsweise nur eine sich ändernde Jahreszahl eingedruckt wird.